Beschreibung:
Cakewalk Sonar VS-100 V-Studio
Audio-Interface mit DAW-Controller, SD-Recorder und Digital-
Mixer in einem!
Das SONAR V-STUDIO 100 ist das neue tragbare Production-Studio von Cakewalk, das durch seine kompakte Bauweise und seine Vielseitigkeit besticht. Sie brauchen keine weiteren Geräte, um nur mit dem V-STUDIO 100 Musik zu kreieren, aufzunehmen und zu produzieren. Egal, wo Sie sich gerade befinden!
Am Computer. Dank des SONAR V-Studio 100 haben Sie Ihre Produktion perfekt im Griff, denn er ist nicht nur ein Audio- und
MIDI-Interface von bester Qualität, sondern lässt sich auch als DAW-Controller zur Steuerung verschiedenster Parameter einer
DAW einsetzen. Einfach an einen Windows- oder Mac-Computer anschließen und mit der von Ihnen verwendeten
Software wie Sonar, Logic, Live oder Cubase verwenden. Und natürlich können Sie mit der mitgelieferten SONAR VS Digital Audio Workstation (nur Windows) auch direkt loslegen.
Ohne Computer. Direkt mit dem SONAR V-STUDIO 100 auf eine SD-Karte aufnehmen. Egal wo und wann und ohne jeden Computer. Einfach den SONAR V-STUDIO 100 zu Live-Auftritten mitnehmen und als Digital-Mixer mit Reverb, Kompressoren und Equalizern zum Mischen von Vocals und anderen Instrumenten einsetzen.
Audio-Interface:
- 2 x 6,3 mm Stereoklinken Eingänge
- 2 x Mikrofonvorverstärker mit Phantomspeisung und wählbarer Eingangsempfindlichkeit sowie XLR-Anschlüssen
- 24-bit/96 kHz Qualität
- Arbeitet mit SONAR, Ableton Live, Cubase und weiteren
- PC/MAC kompatibel mit ASIO, WDM, WASAPI und Core Audio Unterstützung
- 8 Eingänge + Mix/6 Ausgänge
- USB 2.0
- Hi-Z Gitarren Eingang mit 6,3 mm Klinke
Control-Oberfläche:
- Programmierbarer Fußschalter
- Berührungsempfindliche, leicht laufende 100 mm Motor-Fader
- Dynamische LCD-Anzeige
- Mit jeder DAW dank Mackie-Control-Protokoll verwendbar
- Erweiterte Steuerung von SONAR durch ACT (Active Controller Technology)
- 5 Drehregler, 11 Tasten und Transport-Steuerung
Digital-Mixer:
- Pegel & FX Darstellung auf LCD-Anzeige
- 8 Eingänge, 6 Ausgänge plus Kopfhörerausgang
- 6 Kanäle mit Kompressor (inklusive Threshold und Kompressionsanzeige)
- Ideal zum Mischen kleiner Bands, Solo-Musiker, DJs und im Homestudio
- 6 Kanäle mit Equalizer und LCD-Darstellung
- 4 verschiedene Arten von Hall
SD-Recorder:
- Ideal zum Mitschneiden von Proben und Konzerten oder um zu Backing-Spuren zu üben
- 2-Kanal WAV-Aufnahme und -Wiedergabe
- Spezieller Lautstärkeregler für die WAV-Wiedergabe
- Integriertes Metronom
- Aufnehmen auch ohne Computer
- Einfache Übertragung von Audio zu einem Computer via USB
- Gleichzeitige Wiedergabe und Aufnahme von Spuren möglich
VS Production Pack:
- Native Instruments Guitar Rig 3 LE
- Boost 11 Peak Limiter
- Studio Instruments Strings
- Studio Instruments Electric Piano
- Rapture LE
- Channel Tools
- Studio Instruments Bass
- Phänomenale Suite aus 4 Effekten und 6 Instrumenten für Windows und Mac
- VX-64 Vocal Strip
- Studio Instruments Drums
- Dimension LE
SONAR VS DAW:
- 5 virtuelle Instrumente mit einzigartigen Roland-Sounds im Lieferumfang enthalten
- 64 Audio- und unbegrenzte MIDI-Spuren
- Die eigene Musik mit anderen über CDs oder das Internet teilen
- Mischen wie ein Profi in der Console-Ansicht
- Aufnehmen, Editieren, Mischen und Veröffentlichen von Songs
- 12 Effekte in Studioqualität, darunter Reverb, Delay und weitere
- Einfaches Erstellen von Backing-Spuren mit dem neuen Loop-Explorer und dem mitgelieferten Inhalten
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passendes Zubehör für Cakewalk Sonar VS-100 V-Studio :
| Câbles audios | MIDI Câbles | Câbles pour les microphones | Keyboards MIDI |
| Moniteurs actifs pour le Studio | | | |
Damit bezeichnet man in der Tontechnik eine besondere Art der Spannungsversorgung von Kondensatormikrofonen mit einer Gleichspannung zwischen 9 und 48 V. In der Praxis weit verbreitet ist eine Spannung von 48 V. Phantomspeisung wird hauptsächlich bei Kondensatormikrofonen benötigt, um den integrierten Impedanzwandler zu betreiben.
Die Gitarre ist ein Musikinstrument und gehört zu den Kastenhalslauten. Die Töne werden über das Schwingen der Saiten erzeugt, die Saiten werden gezupft. Man kann zwischen akustischen und elektrischen Gitarren unterscheiden.
Ein Metronom ist ein mechanisches, elektronisches oder elektromechanisches Gerät welches ein gleichmäßiges Tempo durch gleichmäßiges Anschlagen von Notenwerten (oft Viertel-Noten) vorgibt.
Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Das bekannteste Tasteninstrument ist das Klavier. Es wird in vielen Musikrichtungen benutzt. Die zwei Hauptfomren des Klaviers sind der Flügel, der frei im Raum steht, und das Pianino, das man platzsparend an die Wand stellen kann. Die wichtigsten Bauteile sind Korpus, Gusseisenplatte, Resonanzboden, Stimmstock, Klaviatur, Spielwerk, Saiten und Pedale.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Bass 1: Der Bass ist ein Musikinstrument in tiefer Tonlage. Die Bassgitarre ist eine tief gestimmte Gitarre mit meist vier Saiten. Das häufig aus Holz hergestellte Instrument mit elektrischen Tonabnehmer nennt man E-Bass oder einfach Bassgitarre.
Bass 2: Ist im Regelfall der Frequenzbereich im Frequenzspektrum zwischen 0 und 120 Hz.
Bass 3: Männliche Stimmlage im Tonumfang von E bis e'.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Eine Digitale Audio Workstation, kurz DAW, ist ein computergestütztes Gerät, das Tonaufnahmen, Musikproduktionen, Abmischungen und Masteringprozesse in einer Form ermöglicht. Alle digitalen und analogen Einzelteile einer DAW sind deshalb in höchstem Grade miteinander verbunden. Meist handelt es sich um "Produktionskomplettlösungen" oder zumindest sehr leistungsfähige und flexible Einzelgeräte zur Tonproduktion.
Damit bezeichnet man in der Tontechnik eine besondere Art der Spannungsversorgung von Kondensatormikrofonen mit einer Gleichspannung zwischen 9 und 48 V. In der Praxis weit verbreitet ist eine Spannung von 48 V. Phantomspeisung wird hauptsächlich bei Kondensatormikrofonen benötigt, um den integrierten Impedanzwandler zu betreiben.
Die Gitarre ist ein Musikinstrument und gehört zu den Kastenhalslauten. Die Töne werden über das Schwingen der Saiten erzeugt, die Saiten werden gezupft. Man kann zwischen akustischen und elektrischen Gitarren unterscheiden.
Ein Metronom ist ein mechanisches, elektronisches oder elektromechanisches Gerät welches ein gleichmäßiges Tempo durch gleichmäßiges Anschlagen von Notenwerten (oft Viertel-Noten) vorgibt.
Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Das bekannteste Tasteninstrument ist das Klavier. Es wird in vielen Musikrichtungen benutzt. Die zwei Hauptfomren des Klaviers sind der Flügel, der frei im Raum steht, und das Pianino, das man platzsparend an die Wand stellen kann. Die wichtigsten Bauteile sind Korpus, Gusseisenplatte, Resonanzboden, Stimmstock, Klaviatur, Spielwerk, Saiten und Pedale.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Bass 1: Der Bass ist ein Musikinstrument in tiefer Tonlage. Die Bassgitarre ist eine tief gestimmte Gitarre mit meist vier Saiten. Das häufig aus Holz hergestellte Instrument mit elektrischen Tonabnehmer nennt man E-Bass oder einfach Bassgitarre.
Bass 2: Ist im Regelfall der Frequenzbereich im Frequenzspektrum zwischen 0 und 120 Hz.
Bass 3: Männliche Stimmlage im Tonumfang von E bis e'.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Eine Digitale Audio Workstation, kurz DAW, ist ein computergestütztes Gerät, das Tonaufnahmen, Musikproduktionen, Abmischungen und Masteringprozesse in einer Form ermöglicht. Alle digitalen und analogen Einzelteile einer DAW sind deshalb in höchstem Grade miteinander verbunden. Meist handelt es sich um "Produktionskomplettlösungen" oder zumindest sehr leistungsfähige und flexible Einzelgeräte zur Tonproduktion.